Das Kind aus der Esterweger Dose


Das Kind aus der Esterweger Dose

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Im Februar 1939 entdeckte man im Moorgut Sedelsberg beim Handtorfstich eine Moorleiche. Nach erstmaliger Inaugenscheinnahme ging man davon aus, dass es sich bei der aus dem Hochmittelalter stammenden Mumie um eine ca. 1,50 m große Frau im Alter zwischen 20 und 40 Jahren handelt. Im Jahr 2009 wurde eine umfassende wissenschaftliche Untersuchung im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) veranlasst, an der auch Fachleute von der Universität Göttingen und aus den USA beteiligt waren. Die in diesem Band vorgestellten Befunde ihrer „Detektivarbeit“ zeigen, dass es sich bei dem Leichnam um ein gehbehindertes Kind aus dem Zeitraum 1046-1164 handelt.
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